LBC – SCC 3:0 (1:0)

 

LBC: Radünz, Krimpotic, Friese, Schumann, Köhler (46. Senol), Wagner (65. Bäumker), Marong, Jakubowski, Preisser (60. Döge), Grunzke (80. Preisser), Silbernagel (46. Rehfeldt)

 
Ergänzungsspieler: Bäumker, Döge, Rehfeldt, Senol

 
Tore: 1:0 (20.) Grunzke, 2:0 (60.) Grunzke, 3:0 (75.) Jakubowski

 

 

Nächster großer Schritt zum Klassenerhalt

 

Der LBC begann druckvoll und erspielte sich dabei auch einige Torchancen. Der SCC hielt von Anfang an verbissen dagegen und machte deutlich, dass sie uns nichts schenken werden. Es dauerte bis zur 20. Minute als Grunzke, wie schon gegen Lichtenberg, zwei Gegenspieler umkurvte und anschließend unterhaltbar einnetze. Anschließend hatten insbesondere Schumann und Wagner 100%-ige Chancen, um das 2.0 zu erzielen. Der SCC hatte in der 1. Hälfte nur eine gefährliche Szene, als ein Freistoß glücklicherweise nur am Pfosten landete.

So gingen wir mit einer verdienten 1:0 Führung in die Pause.

 

In der 2. Halbzeit konnte der SCC das Spiel etwas offener gestalten.

Jedoch nach einem langen Ball aus der eigenen Hälfte behinderten sich der SCC-Keeper und ein SCC-Abwehrspieler, so dass Grunzke keine Mühe hatte den Ball zum vorentscheidenden 2:0 einzuschieben.

 

In der 75. Minute war es dann wiederum Grunzke, der nach einem langen Ball frei auf den SCC-Keeper zulief als ihn ein SCC-er im Strafraum von hinten um trat. Folgerichtig gab es die rote Karte für den SCC-er und Elfer für den LBC – Jakubowski verwandelte den Elfer souverän zum endgültig entscheidenden 3:0.

 

Damit hatten wir nach dem Sieg gegen Lichtenberg mit einem weiteren Sieg dafür gesorgt, dass wir uns am letzten Spieltag gegen Brandenburg selbst retten können.

 

Einige unser unmittelbaren Konkurrenten spielen schon einen Tag zuvor, so dass ggf. ein Unentschieden ausreichen könnte, wenn beispielweise Hermsdorf gegen Teutonia gewinnt und diese aufgrund des Torverhältnisses hinter uns wären oder auch, wenn Lichtenberg gegen Rudow nicht gewinnt. Verliert Lichtenberg gegen Rudow hätten wir einen völlig entspannten Sonntag. Den größten Druck hat nun wohl Stern 1900 aber auch den Vorteil, dass sie das allerletzte Saisonspiel bestreiten und somit wissen, wie sie spielen müssen – so nun Ende mit den Spekulationen.

 

Für uns sollte nur ein eigener Sieg zählen, damit wir uns bei niemandem bedanken müssen.

 

Also: Auf geht’s zum Auswärtssieg bei Brandenburg 03.