Lichtenrader BC - BFC Viktoria 89
Datum: 22.10.2011
Sportplatz: Halker Zeile 151, 12305 Berlin
Beginn: 14:45 Uhr
 
Lichtenrader BC vs. BFC Viktoria 89



Lichtenrader BC - BFC Viktoria 89 3:1 (1:0)

 

LBC: Radünz, Marong, Konrad (46. Min. Gehm), Panning, Piegsa (75. Min. Reeck), Schumann, Kluge, Wagner, Jakubowski, Grunzke (75. Min. Silbernagel), Krüger.

Ersatz: Balitzki, Reeck, Silbernagel, Gehm.

Tore: 1:0 (15.) Wagner, 2:0 (60.) Jakubowski, 3:0 (70.) Grunzke (FE),

3:1 (85.) Przybylsky.

 

 

LBC zurück zur alten Stärke !

Lichtenrade war von Beginn an die bessere Mannschaft. Mit Tempo und genauen Passspiel ließ der LBC die Gäste nicht ins Spiel kommen. Zweimal hatte Viktoria dann Glück, dass Krüger (6.) per Torschuss und Piegsa (9.) per Kopf das Ziel noch verfehlten. Wagner war es dann, der die verdiente 1:0 Führung für den Gastgeber besorgte, als er nach einem Eckball aus Nahdistanz einköpfte. Viktoria war zwar bemüht konnte sich aber am heutigen Tage nicht gegen das starke LBC-Mittelfeld Piegsa, Schumann, Wagner, Kluge und Jakubowski durchsetzen. Im Angriff hatte der LBC den agilen Krüger als Anspielstation, der sich auf ungewohnter Position versuchen durfte und von Viktoria nie wirklich gestoppt werden konnte. Auch nach dem Seitenwechsel blieb der Gastgeber tonangebend. Auch das 2:0 für LBC war das Produkt eines Zusammenwirkens des Mittelfelds, als die Abwehr von Viktoria an der Mittellinie ausgespielt und Jakubowski glänzend freigespielt wurde und sicher in der 60. Min. verwandelte. Einzig und allein die Chancenauswertung war an diesem Tag das einzige Defizit, weil man dieses Spiel eigentlich noch höher hätten gewinnen müssen, aber dies war ja schon letzte Woche das Problem gegen Blau Weiss. So brachte ein Elfmeter in der 70.Min durch Grunzke erst das 3:0. Zuvor wurde der laufstarke Wagner im Strafraum umgerissen. Danach nahm der LBC etwas den Fuß vom Gas und ließ Viktoria mitspielen. Das brachte den Gästen noch einen schmeichelhaften Anschlusstreffer in der 85. Min. aus abseitsverdächtiger Position.

Fazit: Eine starke Mannschaftsleistung wo sich Krüger durch immense Fleißarbeit Bestnoten verdiente.