AOK-Pokal - Viertelfinale



Lichtenrader BC vs. FC Brandenburg 03


Lichtenrader BC - FC Brandenburg 03

Datum: 18.02.2012
Sportplatz: Halker Zeile 151, 12305 Berlin
Beginn: 14:45 Uhr







Lichtenrader BC - FC Brandenburg 03 (0:0) 4:2 i.E.

 

LBC: Radünz, Marong, Panning, Konrad, Schumann (60. Silbernagel), Preißer, Kluge (65. Krimpotic), Wagner (46. Piegsa), Jakubowski, Wendl, Krüger (25. Min. Grunzke).

 

Ersatz: Piegsa, Gehm, Krimpotic, Reeck, Silbernagel, Grunzke.

 


LBC- Torwart Radünz war der Held des Tages


Der Pokalverteidiger gewann sein Achtelfinale gegen den Landesliga-Spitzenreiter FC Brandenburg 03 mit 4:2 (0:0) nach Elfmeterschießen.

In einem sehr mäßigen Pokalspiel lebte die Partie von der Spannung durch das Ergebnis. In der ersten Halbzeit beschränkten sich beide Teams auf eine sichere Defensive. Torchancen sahen die Zuschauer nur wenige. Die Lichtenrader versuchten über weite Strecken mehr, es fehlte aber an der offensiven Durchschlagskraft. Die Gäste übten sich zumeist an Spielkontrolle und Spielberuhigung. Bei Konterangriffen erwiesen sich die 03er als sehr gefährlich. Nach schlechten Passspiel in der LBC-Abwehr musste Torwart Radünz schon in der ersten Spielhälfte sein ganzes Können zeigen, als er zweimal alleine gegen Brandenburgsstürmer Wedel glänzend reagierte. Ein Klassenunterschied war in der ersten Halbzeit nicht zu sehen, es ging mit einem 0:0 in die Pause. In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer einen ähnlichen Spielverlauf. Die Lichtenrader erwischten den besseren Start und hatten nach Standards die ersten gefährlichen Aktionen. Aber auch die Brandenburger blieben steht's gefährlich. In der 60. Min. dann die bis dahin größte Chance der 03er.  Erneut konnte Radünz gegen Stürmer Wedel großartig parieren. Am Ende reichte es für beide Mannschaften nicht mehr für einen Treffer. So musste nach dem Spielende bei einem 0:0 das Elfmeterschießen zu einer Entscheidung führen.

 

Die Schützen für den LBC: Jörg Silbernagel, Frank Krmpotic, Thomas
Jakubowski, René Wendl (alle sicher getroffen) und Thorsten Grunzke.
Letzterer musste jedoch gar nicht mehr zum Elfmeterpunkt schreiten. Denn es gab einen Helden in diesem Spiel: Hans-Jörg Radünz! Unser Torwart hielt zwei Elfer und wurde zur entscheidenden Figur des Erfolges.


Fazit: Aus einer schwachen Mannschaftsleistung überzeugte nur Radünz.